Alle Beiträge von Ross Abel

Das 41. Jahr der DDR auf 320 Seiten – Pflichtlektüre für die Schule!!!

Wer verstehen will, warum 30 Jahre nach der deutschen Einheit oder sagen wir besser nach dem Zusammengehen der beiden  deutschen Hälften nach  sehr langer Trennung, die Unterschiede noch immer so groß sind, der sollte dieses Buch lesen. Da stehen alle Gründe drin. Wirklich alle.

Um es in nur einem Satz zu sagen:   Deutschland hat damals die historische Chance verpasst, mit einem kompletten Neuanfang  für alle Bürger in Ost und West  ein sozial gerechtes Land zu schaffen.

Das Buch von Christoph Links und Hannes Bahrmann listet die Ereignisse des letzten  DDR – Jahres  auf, anhand von   Interviews  mit Zeitzeugen, exakten Schilderungen von Begebenheiten und spannenden Hintergrundgeschichten. Dazu gibt es viele geschichtliche  Erläuterungen, um einen besseren Einblick in die Mechanismen der  DDR – Realität zu bekommen, aber auch von den großen Unterschieden, wie sich die beiden deutschen Staaten nach ihren Gründungen entwickelt haben.

Während die DDR   Reparationszahlungen an die Sowjetunion  alleine leistete und ganze Industriebetriebe dorthin  verbracht wurden,   erhielt die BRD, aus Angst der Kommunismus könnte sich nach Westeuropa ausbreiten,   von den Westallierten, vor allem der USA , durch den Marshallplan Hilfe beim Wiederaufbau des zerstörten Landes.   Das führte schon  nach einigen Jahren  zum sogenannten Wirtschaftswunder –  dem  Auslöser  für den späteren und jetzigen Wohlstand der  BRD  .

Das muss man wissen, um zu verstehen, warum  sich in der Wendezeit die Hoffnung  vieler  DDR – Bürger auf die Erneuerung ihres Landes  nicht realisieren ließ.  Wie im Buch sehr gut beschrieben, änderten sich fast täglich die Realitäten. Was heute noch wichtig war,  hatte einige Tage danach keinerlei Bedeutung mehr.

Als Helmut Kohl dann, aus berechtigter Angst  die kommende Wahl zu verlieren,  von den blühenden Landschaften für  die  Ostdeutschen faselte, war die  Zeit der Revolution vorbei.

Der Rest ist bekannt.

Einige der spannendsten Geschichten im Buch betrifft die Formulierung des Textes   der Volkskammer  betreffend den Beitritt  zum Geltungsbereichs des Grundgesetzes der BRD nach Artikel 23 und was Gregor Gysi damit zu tun hat.  Zuviel wird hier aber nicht verraten. Dazu müssen sie schon selber das Buch lesen.

https://audiothek.ardmediathek.de/items/79271420

PS: Vieles  von dem, was gerade in Belarus  passiert, erinnert mich stark an die Zeit im Herbst 1989 . Die Demonstrationen gegen den Staat, die  brutalen Zusammenstöße  mit den Ordnungskräften des Regimes und die Verhaftungen, aber auch die Kraft, die der Zusammenhalt uns gegeben hat.

Diese Kraft wünsche ich den Menschen in Belarus in ihrem Kampf  gegen Lukaschenko . Ihr schafft das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Langeweile wegen Corona? Nicht mit dem Familienpaket des FIZ Blankenfelde

Es soll ja Leute geben, denen fällt in der Corona Krise die Bude schon nach anderthalb Wochen auf den Kopf und  sie wissen vor lauter Langeweile nicht, wie sie die Tage rumkriegen sollen. Irgendwann ist die Lieblingsserie zum zweiten Mal durchgeschaut, es sei denn es ist Friends, dann dauert es natürlich etwas länger.

Das muss nicht sein.  Die selbstauferlegte Quarantäne in den eigenen vier Wänden kann man auch kreativ nutzen. Die beste Band der Welt hat es vorgemacht und auf die Schnelle mal einen neuen Song  hingerotzt, sorry, hingerockt,  aber das schaffen wir doch auch.

Lest mal wieder ein gutes Buch oder  fangt an eure Steuererklärung zu machen! Schreibt  einen Brief an eure Freunde, statt nur Whatsapp-Nachrichten mit 20 Smileys zu verschicken! An eurem Lieblingsschrank blättert die Farbe ab? Kein Problem, die Baumärkte sind noch geöffnet…

Ihr könnt natürlich auch rausgehen, wenn ihr einen triftigen Grund habe, z.B. um für  die ältere Nachbarin einzukaufen oder um Blutspenden zu gehen.

Für Familien mit Kindern ist die Situation allerdings nicht so einfach. Wie bespasst man die  Kiddys vernünftig, wenn man sie nicht den ganzen Tag vor die Glotze setzen will?

Das FIZ Blankenfelde hat dafür eine tolle Idee entwickelt.  Man kann sich per Mail ein auf die jeweilige Familiensituation zugeschnittenes Paket mit   Spielideen, Knobelaufgaben, Zaubertricks, aber auch Entspannungsübungen für die ganze Familie zuschicken lassen.

Probiert es aus – da ist bestimmt auch für euch etwas spannendes dabei!

https://www.blankenfelde-mahlow.de/Die-Gemeinde/Aktuelles/Familienpaket-gegen-Langeweile.php?object=tx,2407.4.1&ModID=7&FID=2407.2827.1&NavID=2407.16&La=1&fbclid=IwAR1J7Npt3nfR_j4YAIwKNIDoNesptvz08eepXzALp7fl0riDw0bNI-NGvGM

https://www.blutspende-nordost.de/blutspendetermine/?gclid=CjwKCAjw95D0BRBFEiwAcO1KDHV1sse3dVgLXIqvH-bW9TYD6VUlrPeA5CdqmF6goM_MLBR4e5WcTBoCzncQAvD_BwE

 

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Erster Musik-Tipp 2020 – neues Album von Saviour ” A Lunar Rose”

Da wir in den nächsten Wochen ja etwas mehr Zeit in den eigenen Wänden zubringen werden, habe ich heute einen neuen  Musik-Tipp für euch.

Meine  Melodic-Metalcore Lieblingsband , die aus dem australischen Perth stammenden Saviour, haben Ende Februar ihr neues Studioalbum veröffentlicht.

Leider aber wieder nur in Australien, da sie in Deutschland weiterhin keinen Vertrieb haben.  Unglaublich eigentlich, wenn man sieht in welchen Größenordnungen sie dort die Hallen füllen.

“A Lunar Rose” hat jedenfalls wieder alles, was   man  von  Saviour  erwarten kann und vor allem, was sie von den anderen Bands desselben Genres  abhebt: der grandiose Wechselgesang von Shontays glasklarer Stimme zu Bryants Gegröle, von laut zu leise, melodischem Hardcore zu knüppelhartem Metal.

Am besten macht ihr euch selber ein Bild von Saviour. Vielleicht gefällt es euch ja auch.

Mein Wunsch für  die Zeit nach Corona: Saviour endlich Live auf deutschen Bühnen zu erleben.  Ist das etwa zu viel verlangt? Ich glaube nicht…

 

https://de-de.facebook.com/SaviourAustralia

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Ehre, wem Ehre gebührt! – Ausstellung über Nelson Mandela in Berlin

Im Berliner Bikini Haus   am  Breitscheidplatz  gibt es noch bis Mitte März eine Ausstellung über  eine der wichtigsten Persönlichkeit des letzten Jahrhunderts  mit dem Titel: Mandela –  The Official Exhibition.

 

In Zeiten von geistigen Brandstiftern in Politik, Wirtschaft und unserem ganz normalen  Alltag   ist es schön zu sehen, dass   die Erinnerung an eine andere Art Politiker in den Herzen der Menschen  weiterlebt.

Nelson Mandela war ein Kämpfer für die Freiheit und  Gleichberechtigung der Rassen  während der Apartheid in Südafrika und verbrachte für seinen Überzeugungen  27 Jahre seines Lebens in politischer Gefangenschaft. 

Sein Schicksal bewegte in den achtziger Jahren  gleichermaßen die Menschen in Ost und West.  Viele Prominente weltweit engagierten sich für ihn und vor allem seine  Hauptziel: Die Abschaffung der Apartheid.

Zu Ehren seines 70. Geburstages fand am 11. Juni 1988  in London ein Solidaritätskonzert vor über 70000  Zuschauern statt,  auf dem viele bekannte Musiker  auftraten, u.a. Simple Minds und Tracy Chapman.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir in der Schule Briefe mit der Forderung seiner Freilassung an die politischen Verantwortlichen schickten . Das führte vermutlich nicht dazu, dass  er am 11. Februar 1990 endlich aus der Haft freikam, aber man weiß ja nie…

In den folgenden Jahren hatte er mit seiner Politik der Versöhnung großen Anteil daran, dass  in Südafrika das menschenverachtende Apartheidsystem  friedlich abgeschafft wurde. Zusammen mit  dem weißen Staatspräsidenten Frederik de Klerk erhielt er 1993 den Friedensnobelpreis und wurde im darauffolgenden Jahr der erste  dunkelhäutige Präsident des Landes.

Um auf alle interessanten Aspekte seines bewegten Lebens einzugehen, wird ein Besuch der Ausstellung sicherlich nicht ausreichen. Es gibt aber viele spannende Bücher über ihn.

Ich möchte euch seine Autobiografie: Nelson Mandela “Der lange Weg zur Freiheit” ans Herz legen.

Unbedingt lesen!

Link zur Ausstellung:

 https://www.mandelaexhibition.de/

Musikvideo The Specials – Nelson Mandela:

https://www.youtube.com/watch?v=AgcTvoWjZJU

 

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“Traumwelten – Ein Leben” – Die etwas andere Biografie über David Lynch

Mit diesem Artikel kann ich  ganz viele Fliegen mit nur einer Klappe schlagen und  gleich mehreren  meiner Leidenschaften  huldigen: Bücher, Musik. Filme, Fotografie und Kunst.

David Lynch heißt der Künstler, der all das  in seinem Schaffen vereint.

Vieles wusste ich natürlich bereits über meinen Lieblingsregisseur , der zu Beginn der neunziger Jahre mit Twin Peaks das Fernsehen revolutionierte und mit Blue Velvet  zeigte, was sich hinter der perfekten Fassade amerikanischer   Wohnzimmer  wirklich abspielt.

Mit Lost Highway   schuf er 1997 ein weiteres Meisterwerk ,   einen Film Noir in surrealistischen Bildern, der bis heute zum besten zählt, was ich je gesehen habe.

http://www.filmstarts.de/kritiken/15682/trailer/19201354.html

Das besondere  an  “Traumwelten – Ein Leben”  ist die  einzigartige   Sicht auf David Lynchs  Leben aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln.

Die Autorin Kristine McKenna hat nämlich zuerst viele Freunde, Familienangehörige, Schauspieler  und Weggefährten befragt und daraus  ihren Teil zum Buch beigetragen  , während  er selbst  seine Erinnerungen zu den selben  Situationen hat einfließen lassen. Dadurch  entstand ein spannendes und vielschichtiges Porträt seiner Persönlichkeit.   Das Buch ist somit Biografie und Autobiografie in einem.

Es ist absolute Pflichtlektüre für Fans seiner Filme, weil man unwahrscheinlich viele interessante Geschichten über seine Arbeitsweise  und die Entwicklung seiner Filmfiguren und der Filmmusiken erfährt.  Genauso lesenswert ist es aber für jeden, der   wissen will, was hinter den Filmkulissen so vor sich geht

Viel Spaß beim Lesen und beim Gucken seiner Filme!

P.S.: Bei letzterem nur so viel: Man muss sein Köpfchen  etwas anstrengen, um  wenigstens halbwegs zu verstehen, worum es in seiner Kunst geht und  nicht immer wird man dem roten Faden in der Geschichte folgen können, aber das ist nicht schlimm.  Wirklich nicht…

 

 

 

 

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New Model Army – Neues Album am Start und auf Tour

Die meisten von euch kennen sicher “51st State”, eine der Indiehymnen aus den Achtzigern, die noch heute auf keiner (guten) Party fehlen darf.  Der Song stammt von New Model Army, eine meiner “All Time Favourite” Bands und nun sie sind zurück mit neuer Platte und einer ausgiebigen Tour.

Vielleicht ihrer letzten im vereinten Europa, bevor sich ihre britischen Landsleute ins Abenteuer Brexit stürzen.

Als politisch denkender Mensch ist Sänger Justin Sullivan davon nicht begeistert und mächtig wütend über Boris Johnson und seine Bagage.

Gerade diese Wut macht das neue Album “From Here” aber zum besten seit langem.

Von den großartigen Livequalitäten der Band kann man sich im Herbst auf den Konzertbühnen der Republik überzeugen. In Berlin spielen sie wieder mal im Huxleys – am 12.10.

Den Termin solltet ihr definitiv nicht verpassen!

Ich hatte schon öfter das Glück, New Model Army in Aktion zu erleben, aber ein Auftritt ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

Es war beim legendären Bizarre Festival 1991 in Gießen. Am Freitagabend fielen 30000 schräge Gestalten über die hessische Kleinstadt her, die Organisatoren hatten anfangs mit nicht mal der Hälfte gerechnet, was zu chaotischen Zuständen führte. Da es nur Platz für 5000 Zelte gab, wurden umliegende Wiesen und Freiflächen einfach in Beschlag genommen und selbst in der Stadt wurde auf Verkehrsinseln campiert. Es regierte das pure Chaos, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Das Gegenteil war der Fall. Für mich eines der besten Wochenenden meiner Jugend mit sensationellen Konzerten.

Justins Besuch in “unserem” Wohnzimmer: unveu

https://www.youtube.com/watch?v=GR7HrorLhFk

 

 

 

 

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Donna Tartts “Der Distelfink” – erst das Buch lesen, dann den Film gucken!

Am 26. September 2019 kommt endlich die sehnsüchtig erwartete Verfilmung von Donna Tartts Roman “Der Distelfink” in die Kinos und wenn ihr das Buch vorher noch lesen wollt – und das solltet ihr auf jeden Fall tun – dann müsst ihr euch ranhalten.

Der mit dem Pulitzer – Preis für Belletristik ausgezeichnete Roman handelt von Theodore, der als Junge seine Mutter bei einem Bombenanschlag auf das New Yorker  Metropolitan Museum verliert. Ein schwer verletzter Mann überredet ihn, das kleine Gemälde des niederländischen Malers Carel Fabritius aus dem Jahr 1654, das sich im selben Raum befindet, vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. In einer Plastiktüte  schmuggelt er es schließlich aus dem Museum.

Das Gemälde bestimmt fortan das Leben von Theodore und verknüpft die unterschiedlichen Stationen in seinem Leben miteinander.

Nachdem sein bester Freund ihm beichtet, dass er vor Jahren das Original gegen eine Fälschung ausgetauscht hat, um seine Drogensucht zu finanzieren, setzen beide alles daran, das Gemälde zurück zu bekommen und es wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Donna Tartt ist eine meiner Lieblings Schriftstellerinnen und ich kann bei ihr, mit Fug und Recht behaupten, dass ich alle ihre Romane gelesen und sogar die  veröffentlichte Kurzgeschichte “Eine Strumpfbandnatter” als Hörbuch genossen habe.

Das ist in ihrem Fall auch nicht so schwer, denn ihre bisher drei Bücher sind im Abstand von jeweils ungefähr 10 Jahren erschienen.

Der bekannteste davon ist sicherlich “Die geheime Geschichte” von 1992, danach kam 2002 “Der kleine Freund” und im Jahr 2013 “Der Distelfink”. Wenn sie in diesem Rhythmus weiterschreibt, wovon ich mal ausgehe, weiß ich schon jetzt, was ich 2023 mache.

Ihr auch?

 

Hier geht es zum Trailer:

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22. Januar 2019 – Danke für den schönen Abend

Im Kulturbund Treptow fand am 22. Januar 2019 meine erste Berliner Lesung aus meinem  Roman ” Am anderen Ende des Tunnels” statt.

Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Herrn Döring bedanken, dass er es mir ermöglicht hat, eine Lesung in meinem Stadtteil durchführen zu können.

Die Lesung  fand in einer sehr schönen Atmosphäre statt und hatte viele interessierte Zuhörer.

Nach der Lesung gab es noch eine spannende Diskussion über verschiedene Aspekte des Buches, aber auch über allgemeine politische und soziale Themen.

Vielen Dank an alle, die zu diesem aufregenden Abend beigetragen haben.

Ein Besuch im Kulturbund Treptow, der sich im Stadtteil Baumschulenweg in der Ernststr. 14-16 befindet, lohnt sich sowieso immer.

Momentan gibt es auch zwei wunderschöne Dauerausstellungen zu bewundern. Zum einen die Fotos von Hubert Pannek mit dem Titel “Peru per Schuh per Du” und zum anderen die Ausstellung “Solitude” mit Bildern und Lithografien von Hannah Birgit Neumann.

https://www.kulturring.org/programm.php?datum=2019-01-28&ortsteil=56

 

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Lesung im Kulturbund Treptow am 22. 1. 2019

Das Jahr 2019 hat noch nicht begonnen, wirft aber jetzt bereits seinen Schatten voraus – auf große und kleine Ereignisse.

Meine Lesung am 22. Januar zählt da natürlich zur zweiten Kategorie, aber immerhin.

Auf jeden Fall freut es mich sehr, meine erste Berliner Lesung hier ankündigen zu können.

Sie findet am Dienstag, dem 22.1. 2019,  um 19 Uhr im Kulturbund Treptow in der Ernststr. 14/16 statt.

Hier findet Ihr eine Ankündigung zur Lesung:

https://kulturring.berlin/kulturnews/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=13&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d2265509d52e5416bf03161de248400

In dem Stadtteilklub kann man sich fast täglich an verschiedenen kulturellen Aktivitäten beteiligen. So gibt es zum Beispiel eine Malgruppe namens “Sinus – Club”, die Fotofreunde vom “Colorclub Berlin Treptow” oder den Philatelistenclub Treptow 1991.

Für die besonderen Momente ist aber der Dienstagabend reserviert. Das Spektrum reicht dann von kleinen Livekonzerten, über Diavorträge und Filmvorführungen bis hin zu Lesungen.

Einfach mal auf der Internetseite gucken – bestimmt ist das ein oder andere für euch dabei!

https://www.kulturring.org/programm.php?datum=2019-01-

16&ortsteil=56&tipp=9157

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Mein eBook gibts jetzt bei Tolino

Die digitale Welt breitet sich immer weiter aus und macht unser Leben in vielen Bereichen einfacher.

Beim Lesen eines Romans, ist es für viele zur Glaubensfrage geworden: Buch oder eBook.

Ich gehöre selber noch zur ersten Kategorie, aber es gibt viele Lebenssituationen, wo der eBook-Reader Vorteile hat.

Vor allem, wenn man unterwegs ist und man keinen 1000 Seiten dicken Roman mit sich rumschleppen will, kann ich das gut nachvollziehen.

Wenn es so etwas schon in den 90ern gegeben hätte, wären meine Urlaube damals anders ausgefallen. Die Hälfte des Rucksacks bestand aus Büchern, Reiseführern (nicht im wörtlichen Sinn, sondern der in Papierform) und Kassetten + Batterien für meinen Walkman. Für Wechselklamotten war da nicht mehr viel Platz… aber ich hatte ein großes Deo bei.

Wie auch immer: Meinen Roman gibt es nicht nur für die Kindle-Fraktion, sondern seit gestern auch für alle, die im Besitz eines Tolino sind.

Erhältlich bei vielen Onlineshops, die ebooks anbieten, z. B. Weltbild, mayersche.de, Hugendubel, ebook.de und auch bei Thalia

Schaut mal unter den Links nach! Da könnt ihr das sofort anklicken.

Viel Spaß beim Lesen.

Weltbild.de: https://www.weltbild.de/artikel/ebook/am-anderen-ende-des-tunnels

Hugendubel.de: https://www.hugendubel.de/de/ebook/ross_abel-am_anderen_ende_des_tunnels

Mayersche.de: https://www.mayersche.de/Am-anderen-Ende-des-Tunnels-ebook-Ross-Abel

ebook.de: https://www.ebook.de/de/product/34472363/ross_abel_am_anderen_ende_des_tunnels

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID139983195.html

 

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Buch-Tipp zum Thema Zeitreisen und Geschichte: Stephen Kings Roman “Der Anschlag”

Es gibt vermutlich niemanden, der noch nie mit Büchern von Stephen King oder Verfilmungen seiner Bücher und Kurzgeschichten in Berührung gekommen ist.

Würde man auf der Strasse eine Umfrage starten und nach dem jeweiligen Lieblingsroman der Leser fragen, kämen vermutlich, wie aus der Pistole geschossen, zuerst seine Horrorfiguren zu Ehren: Es, Shining, Carrie, Friedhof der Kuscheltiere usw.

Was viele aber nicht auf Stephen King zurückführen würden, sind literarische Meilensteine wie Stand by me, Die Verurteilten, The Green Mile und eben Der Anschlag.

Ich bin ein großer Fan von Geschichten rund um das Thema Zeitreisen auf der einen Seite und weltpolitischen Ereignissen auf der anderen Seite und Stephen King verknüpft mit diesem Roman, genau diese beiden Themenfelder perfekt miteinander.

“Der Anschlag” handelt von der Möglichkeit, eine der größten Tragödien der amerikanischen Geschichte zu verhindern: den Tod von John F. Kennedy.

Im Jahre 2011 erfährt Jake Epping, ein unscheinbarer Lehrer der örtlichen High School, vom Besitzer seines Stamm Diners Al Templeton, dass sich eine Zeitschleuse in der Vorratskammer des Diners befindet. Tritt man da hindurch, landet man in der Vergangenheit, genau am 9. September 1958, um 11 Uhr 58. Kommt man wieder durch das Zeitportal zurück, sind in der Gegenwart immer nur zwei Minuten vergangen.

Al ist gezeichnet von einer schweren Krankheit und bittet Jake, seine mehrfach gescheiterte Mission in der Vergangenheit, zu beenden. Er soll das Attentat auf den Präsidenten am 22.11. 1963 in Dallas verhindern.

Jake glaubt ihm zwar kein Wort, lässt sich aber überreden, es selbst zu versuchen und findet sich unversehens im Jahr 1958 wieder.

Ausgestattet mit falschen Papieren auf den Namen George Amberson, macht er sich auf den Weg, um Lee Harvey Oswald daran zu hindern, den Anschlag auf JFK zu verüben.

Fünf Jahre Vorbereitung bleiben ihm dafür, in denen er ein ganz normales Leben führt, als Lehrer in einer Kleinstadt namens Jodie, in der Nähe von Dallas. Dort verliebt er sich in Sadie Dunhill, die Bibliothekarin der Schule und das verkompliziert die Sache noch mehr, denn die Vergangenheit lässt sich nicht so ohne weiteres ändern…

“Der Anschlag” beleuchtet nicht nur das, bis zum heutigen Tag, nicht bis ins letzte Detail aufgeklärte Attentat, sondern spielt mit viel Fantasie die verschiedenen Möglichkeiten durch, wie man das Schicksal einer ganzen Generation ändern könnte.

Wer schon mal den Film “The Butterfly Effect” gesehen hat, weiß allerdings, dass jede Aktion eine Reaktion heraufbeschwört.

Es gibt übrigens, wie bei vielen Büchern von Stephen King, auch eine sehr gute Verfilmung des Stoffes.

11.22.63 heißt eine Mini Serie, die mit James Franco in der Hauptrolle besetzt wurde.

Viel Spaß beim Lesen und danach beim Schauen der TV Serie.

 

 

 

 

 

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Endlich mal wieder was zum Thema Musik – Pennywise are back

Ich habe gerade festgestellt, dass ich schon lange nix mehr zum Bereich Musik geschrieben habe. 

Da trifft es sich doch gut, dass eine meiner Lieblingspunkbands Pennywise ein neues Album veröffentlicht haben. Es trägt den passenden Titel “Never gonna die” und steht seit einigen Wochen in jedem gut sortierten Plattenladen. Das kann man wirklich wieder so sagen, da Schallplatten in schwarzem oder farbigem Vinyl, wie Phönix aus der Asche erstanden sind und das langsame Sterben physischer Tonträger damit etwas verlangsamt haben.

Der Name Pennywise sagt sicher den meisten etwas, wenn auch nicht im Zusammenhang mit der Epitaph Band aus Hermosa Beach, sondern dem Buch “Es” von Stephen King bzw. deren, inzwischen zwei Verfilmungen.  Genau dort haben die Jungs den Bandnamen nämlich entliehen.

Dass Punkrock mit politischer Aussage auch im Jahr 2018 noch wichtig ist, zeigt alleine schon die Tatsache, dass Pennywise aus einem Land kommen, wo fast die Hälfte der Bevölkerung einen moralisch doch recht verkommenen Selbstdarsteller zum Präsidenten gewählt haben.

Da haben wir es in unserem Land noch gut, dass solche geistigen Tiefflieger wie ein Herr Gauland mit ihrer Partei von solcher Wählergunst noch sehr weit entfernt sind (und hoffentlich auch bleiben werden).

Am 1.7. spielen Pennywise in Berlin auf dem “Punk in Drublic” – Festival, u.a. mit einer anderen US – Punklegende NOFX.

Da wiederum schließt sich der Kreis in anderem Zusammenhang, denn am 21. Juni findet europaweit wieder die “Fete de la Musique” statt. Überall in Berlin und anderswo spielen Bands auf großen und kleinen Bühnen und das alles – umsonst und draußen. Okay drinnen auch.

Eines meiner besten Konzerte aller Zeiten fand auf eben dieser Veranstaltung statt: 2005. Vor der Pizzeria “Due Forni”, die sich auf einer kleinen Anhöhe an der Schönhauser Allee befand, spielten Pennywise als Headliner und sorgten dafür, dass die Strasse komplett gesperrt werden musste, da statt der erwarteten 1000 Zuschauer etwa sechsmal so viele Besucher sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten.

Ach, war das schön…

https://www.youtube.com/watch?v=4N234UWW3Mk

https://www.youtube.com/watch?v=4NQycDRCPjc

 

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Eröffnung der Fotoausstellung “Structures” von Angela Neutzling am 26.5.

Am 26. Mai 2018 um 15 Uhr ist es endlich soweit: Angela Neutzling, deren Fotoseite abeautifullie.de ich euch schon des öfteren ans Herz gelegt habe, eröffnet ihre erste Fotoausstellung im FiZ Blankenfelde.

Das Thema der Ausstellung trägt den Titel “Structures”.

Darin entführt sie uns ins Reich der Analogfotografie und präsentiert den Besuchern geheimnisvolle Bilder voll magischer Schönheit.

Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen des Familiensamstag im FiZ statt.

Kinder können sich selber künstlerisch betätigen und unter Anleitung Naturcollagen erstellen.

Im Erdgeschoss gibt es einen kleinen Frühlingsbasar und untermalt wird das Ganze musikalisch vom Berliner Ensemble “The Secret Chord”.

Also, nix wie hin.

http://abeautifullie.de

https://www.drk-flaeming-spreewald.de/angebote/freiwillig-aktiv/ehrenamt-in-der-sozialarbeit/blankenfelde/fiz-blankenfelde/news/news-detail/article/familiensamstag-mit-fotoausstellung-gestalten-von.html

https://www.thesecretchord.de

 

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Buch-Tipp 2018, der erste: Drei Freunde, ein Taxi, kein Plan… aber einmal um die Welt

“Roadtrip auf britisch” hätte man das Buch in der deutschen Übersetzung auch nennen können, aber der Verlag hat sich ans Original gehalten.

Auf so eine verrückte Idee können jedenfalls nur Engländer kommen, die sich im Pub um die Ecke mit steigendem Alkoholpegel ihre grauen Zellen anstrengen und überlegen, was man nach bestandenem Studium als erstes machen will.

Warum nicht mal nach Australien fahren, um sich diese süßen Kängurus anzugucken und das am besten in einem Londoner Taxi, aber wenn schon, dann auf dem längst möglichen Weg?! Super Idee.

Gesagt getan, obwohl sich am Tag danach, keiner so richtig daran erinnern konnte.

Das Buch handelt genau vom umsetzen dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, Schnapsidee.

Paul, Johno und Leigh haben darüber ein Buch geschrieben und für jeden, den ab und zu das Fernweh packt, ist dieser Roadtrip eine Offenbarung und man bekommt Lust, sofort alles stehen und liegen zu lassen…

Im nächsten Urlaub schon was vor?

https://www.amazon.de/gp/product/3770182820/ref=s9u_simh_gw_i1?ie=UTF8&pd_rd_i=3770182820&pd_rd_r=6518a2fd-2853-11e8-ad28-

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Voll der Osten- Fotoausstellung von Harald Hauswald im Podewil

Ich bin, wenigstens halbwegs, aus dem Winterschlaf erwacht und habe mal wieder einen kleinen Tipp für euch.

Gestern war ich im Berliner Podewil in der Klosterstrasse und habe mir dort im Foyer die Ausstellung “Voll der Osten” von Harald Hauswald angeschaut.  Auf den schwarz-weiß Bildern sieht man den Alltag der DDR-Bürger, geordnet nach Themenbereichen. Die 18 Bildtafeln sind jeweils mit einem kleinen Text versehen und jedes Foto ist genau datiert und erklärt.

Für mich als Kind des Ostens, ist diese Ausstellung natürlich eine Erinnerung an meine eigene Jugend in den achtziger Jahren und ich habe mich mehrmals dabei ertappt, zu schauen, ob ich nicht selber auf dem ein oder anderen Bild zu sehen bin.

Alleine der Veranstaltungsort Podewil, das damalige HdjT( Haus der jungen Talente), lässt viele tolle Momente wieder aufleben . Ich kann mich noch gut an das Geheimkonzert von den “Toten Hosen” im Frühjahr 90 erinnern, wo bis zuletzt nicht klar war, ob die Jungs wirklich live und leibhaftig auf der Bühne stehen werden. Ach, war das schön…

Die Ausstellung ist aber nicht nur für Leute wie mich spannend, sondern gibt allen einen ungeschminkten Einblick in die ostdeutsche Realität jener Tage.

Bis zum 1. März kann man die Bilder dort noch anschauen. Also, nix wie hin!

PS: Mich würde ja mal interessieren, welche Fotos er denn noch so in seinem Archiv hat. Auf den Bildern vom legendären 3:2 Unionsieg in Karl-Marx-Stadt, am letzten Spieltag 1988, bin ich bestimmt irgendwo drauf.  Aber, das ist einen andere Geschichte.

http://www.harald-hauswald.de/deutsch/seiten/index_haupt.html

http://www.dw.com/de/voll-der-osten-der-tragikomische-alltag-der-ddr/a-42598527

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Mein Bild fährt heute U-Bahn als “Foto des Tages” im Berliner Fenster

Wer sich in den letzten Tagen mal auf meine Webseite verirrt hat, kennt das Foto bereits.

Ab heute lernen es noch einige Leute mehr kennen, denn es ist in Berlin das “Foto des Tages” im Berliner Fenster. So nennt sich das Programm, welches auf den kleinen Bildschirmen in der U -Bahn gezeigt wird.

Das Foto habe ich an meinem Geburtstag gemacht und es hat sogar einen interessanten Bezug zu meinem Buch, denn es ist entstanden in dem Ort, wo Niko und Mike Urlaub gemacht haben. Im Buch heißt der (nur fast fiktive) Ort Thalrode.

Wer sich für Photographie interessiert, sollte ruhig mal auf die Facebook und Instagram Seite vom Berliner Fenster gucken. Da sind die täglichen Fotos abrufbar.

http://mcrud.de/community/foto-des-tages/fotodestages.html

https://de-de.facebook.com/Berliner-Fenster-201670329941545/

https://www.instagram.com/berliner_fenster_bf/?hl=de

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Dankeschön in eigener Sache

Am 18. Oktober 2017 fand im FiZ Blankenfelde meine erste öffentliche Lesung des Romans ” Am anderen Ende des Tunnels” statt.

Dank der großartigen Organisation von Silvia Maaß, der Leiterin des DRK-Hauses in Blankenfelde, wurde der Abend ein voller Erfolg.

Vielen Dank dafür an Frau Maaß und an die vielen interessierten Besucher der Lesung.

Es war ein wunderschöner Abend.

Es lohnt sich ohnehin immer, das Familienzentrum des DRK in Blankenfelde zu besuchen, da es viele Veranstaltungen für jung und alt gibt. Diese reichen von Familientöpfern, Yoga, Spiel-und Lernkursen bis hin zur Bauchtanzgruppe. Es ist also für jeden etwas dabei.

Das nächste Highlight findet bereits am 25.11. um 15 Uhr statt mit dem Konzert der Band Siobhra.

http://www.drk-flaeming-spreewald.de/angebote/freiwillig-aktiv/ehrenamt-in-der-sozialarbeit/blankenfelde/fiz-blankenfelde/angebote.html

 
MAZ Dahmeland-Fläming 20102017 Seite 14 small

Rezension zur Lesung in der MAZ vom 20.10.2017

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Wild Marocco – Exotisches auf meiner Lieblingsfotoseite

Es ist wieder soweit: Mit schwerer (Analog) Kamera bewaffnet, hat sich Angela durchs abenteuerliche Marokko gekämpft und dabei keine Kosten und Mühen gescheut, um uns ihre wunderschönen neuen Bilder präsentieren zu können.

Ob mit dem Bus oder Jeep unterwegs in die hintersten Winkel des Landes oder auf dem Rücken von Kamelen und Eseln: kein Weg war ihr zuweit.

Was dabei herausgekommen ist, muss man einfach gesehen haben.

http://abeautifullie.de

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24.9.2017 – Wählen gehen nicht vergessen!!!

Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit – der neue Bundestag wird gewählt und wir haben das Recht, darüber abzustimmen, wer uns die nächsten Jahre dort vertreten wird.

Ich kann den Aufschrei, beim Lesen dieser Zeilen, fast schon hören. “Als ob wir mit unserer Stimme irgendwas bewirken können” oder “Die da oben machen doch sowieso, was sie wollen” ist doch genau das, was sie jetzt denken, oder?!

Trotzdem und gerade deshalb, sollten sie ihr Wahlrecht wahrnehmen.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass es in meiner Jugend in der DDR diese Möglichkeit nicht gab.  Man wurde dazu genötigt, seiner Wahlpflicht nachzukommen.

Bei der letzten Kommunalwahl im Mai 1989 probten viele junge Leute den “Aufstand” und zogen bewaffnet mit Stift und Lineal in die Wahlkabine, um den Wahlzettel durch Streichen aller Namen, ungültig zu machen.

Was danach passierte ist bekannt. Nach dem  Auszählen der abgegebenen Stimmen, waren die Ergebnisse wieder bei 99,9 % Zustimmung und damit war auch dem allerletzten klar, dass es Wahlfälschung im großen Stil gab.

Die danach beginnenden Demonstrationen gegen die Wahlfälschung läuteten das Ende der DDR ein.

Was ich damit eigentlich sagen will ist, dass jede Stimme dazu beiträgt, ein klein wenig das Land mitzubestimmen, in dem wir leben wollen.

Welcher Partei man nun seine Stimme gibt, muss jeder mit seinem Gewissen ausmachen.

Dass allerdings eine Partei, deren Führungsriege nicht nur ohne Konzept ist, sondern noch dazu völlig zerstritten, sich selbst als Alternative für unser Land sieht, ist in meinen Augen total lächerlich. Sieht man sich deren Wahlplakate an, kommt es mir zumindest so vor, als hätte ich das irgendwie alles schon mal gesehen. Mal von den Republikanern, mal von der DVU oder der NPD. Okay, zugegeben, die Farben sind andere.

Protest, nur es Protestes wegen zu wählen, kann man machen, aber dann wird es halt Kacke!

Dann vielleicht lieber noch mal den Wahl-O-Mat testen.

https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/

Mein Lieblingswahlplakat kommt übrigens wieder von Die Partei

 

 

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